Es war die Lerche

«Es war die Lerche»: Wenn Romeo und Julia den Ehealltag entdecken

Was passiert eigentlich, wenn Romeo und Julia nicht sterben, sondern gemeinsam alt werden? Genau dieser ebenso originellen wie urkomischen Frage widmet sich das Theaterstück «Es war die Lerche» von Ephraim Kishon, das die Theatergruppe Jenins im November auf die Bühne bringt. 

Im Zentrum stehen die wohl berühmtesten Liebenden der Literaturgeschichte. Doch statt romantischer Balkonszenen erleben wir Romeo und Julia knapp dreissig Jahre nach ihrer legendären Liebesgeschichte wieder. Aus dem leidenschaftlichen Paar sind ein streitlustiges Ehepaar geworden, das sich mit Alltagsproblemen, Geldsorgen und den Herausforderungen der Kindererziehung herumschlägt. Von der grossen romantischen Liebe scheint zunächst nicht mehr viel übrig zu sein.

Mit viel Witz und scharfem Humor zeigt Ephraim Kishon, wie die Realität selbst die grössten Liebesgeschichten einholt. Die Zuschauerinnen und Zuschauer dürfen sich auf pointierte Dialoge, skurrile Situationen und zahlreiche Anspielungen auf Shakespeares Originalwerk freuen. Besonders amüsant wird es, als Shakespeare persönlich auf der Bühne erscheint und versucht, seine berühmten Figuren wieder in die Bahnen der Tragödie zu lenken. Doch Romeo und Julia haben längst ihren eigenen Kopf. 

«Es war die Lerche» ist weit mehr als eine Fortsetzung von «Romeo und Julia». Das Stück erzählt auf humorvolle Weise von Liebe, Gewohnheit, Konflikten und den kleinen und grossen Herausforderungen des Zusammenlebens. Dabei erkennt sich das Publikum immer wieder selbst in den Figuren wieder und erlebt einen Theaterabend voller Lacher, Charme und überraschender Wendungen. 

Die Theatergruppe Jenins freut sich darauf, dieses turbulente und unterhaltsame Stück dem Publikum präsentieren zu dürfen. Freuen Sie sich auf einen Abend, der zeigt: Die wahre Herausforderung beginnt oft erst nach dem Happy End.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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